Ready for take off

Ready for take off

Als Kommunikationsberater ist der enge Kontakt zum Kunden das A und O. Per Email und Telefon ist man ohnehin ständig „connected“ – aber nichts geht über den direkten Blick in die Augen. Für unsere Kunden sind wir deshalb gerne und viel unterwegs: von Zürich, München, Hamburg, Wien, London oder Nizza bis gar nach New York. Doch häufiges Reisen will gelernt sein. Nach einem termin- und ereignisreichen Sommer haben wir einmal unsere persönlichen Tipps für mehr Effizienz und Spaß am Business Travelling zusammengestellt:

Plan B ins Gepäck! Streiks, Gewitter, Straßensperrungen – nicht immer verläuft die Reise wie geplant oder gewünscht. Manchmal hebt man gar nicht erst ab – oder landet gleich in einer anderen Stadt. Für solche Fälle braucht es Alternativlösungen. Mietwagen oder Bahnfahrt, Anreise am Vortag – oder wenn gar nichts mehr geht – ein spontaner Video Call vom Gate aus.

Immer auf Empfang! Auch außer Haus muss man für Kollegen und Kunden stets erreichbar sein. Ohne einen zuverlässigen Mobilfunkanbieter mit Netzabdeckung auch in den hintersten Winkeln kaum denkbar. Schön auch, wenn man Wartezeiten fürs mobile Arbeiten nutzen kann – denn die kann manchmal ganz schön lang werden. Zwei Stunden im Flieger auf eine Starterlaubnis warten, um dann letztendlich insgesamt mit sieben Stunden Verspätung am Ziel zu sein – haben wir alles schon erlebt.

Sammel-Leidenschaft pflegen! Meilen sammeln kann nie schaden, etwa um bei den Fluggesellschaften einen Vielfliegerstatus zu erreichen. Dieser ermöglicht zum Beispiel, die Annehmlichkeiten der Airline-Lounges, bei Zeitdruck die Fast Lane oder das Priority Boarding zu nutzen. Die besten Tipps und Tricks zu diesem Thema erhält man übrigens über First Class and more (gerade gekauft von Asmallworld.com). Echte Vielflieger-Profis managen ihre Reisen gerade zum Jahresende so, dass diese „meilenoptimiert“ gebucht werden können.

Ein Hoch aufs Handgepäck! Effiziente Business Reisen leben von Schnelligkeit und Agilität. Wer schon einmal zu spät am Flughafen war und zum Gate sprinten oder kurzfristig umdisponieren musste, kann ein Lied davon singen. Eingechecktes Gepäck kann dann zusätzlich Zeit kosten. Das kompakte Handgepäck ist flexibler, der mobile Arbeitsplatz ist schneller aufgebaut. Und sollte es am Ende doch Probleme mit dem Flug geben, empfehlen wir Flightright als letzten Retter.

Guten Flug und happy travelling!

Foto: © Pixabay

Runter von der Couch und rein ins Kino!

Runter von der Couch und rein ins Kino!

Kino: Einst erste Anlaufstation für Dates oder Fluchtpunkt bei hitzigen Temperaturen. Heute treiben hingegen nur noch die großen Blockbuster wie „Star Wars“ oder „Avengers“ die Zuschauermassen in die Lichtspielhäuser.

Heute bestimmen große Heimkinoanlagen mit bester Bild- und Tonqualität ändern unser Mediennutzungsverhalten. Wir bleiben lieber in den heimischen vier Wänden und zahlen über unsere Lieblings-Streaming-Plattform auch nur einen Bruchteil für einen guten Film. Im ersten Halbjahr 2018 besuchten nur noch 51 Millionen Besucher die deutschen Kinosäle – das sind rund 15 Prozent weniger als im Vorjahr.

Trotzdem bin ich fest überzeugt: Das Kino ist noch nicht dem dramatischen Filmtod geweiht, denn in Ländern wie den USA und China wird der Kinokult weiterhin besucherstark gelebt. In Deutschland muss die Branche an diesem Kult noch arbeiten – ist aber auf dem richtigen Weg. Besonders auf technischer Ebene rüsten die Lichtspielhäuser hierzulande  auf und bieten einen echten Mehrwert. Übergroße und technisch anspruchsvolle IMAX Leinwände sind auf dem Vormarsch, Sitze bewegen sich mitreißend zum Filmgeschehen und auch beim Thema Komfort werden Sessel mit verstellbarer Rückenlehne samt Hocker beliebter.

Gerade eine Zielgruppe bereitet aber Bauchschmerzen: Für Jugendliche sind zeitlich unabhängige Streamingdienste oftmals reizvoller als das Kino mit seinen festgelegten Vorführzeiten und dem zweistündigen Verzicht auf das Smartphone. Dabei müssen sich Kino und das moderne Streaming nicht ausschließen.

Als Kinoliebhaber weiß ich um die Vorteile eines Kinosaals, denn nirgendwo kann ich besser in Abenteuer eintauchen, Charaktere erfühlen und mich optisch und akustisch zwei Stunden aus dem Alltag herausträumen. Ein emotionales Erlebnis, dass selbst ein top ausgestattetes Heimkino so nicht bieten kann. Die Kommunikation von und für Kinos muss genau auf diese Einzigartigkeit des Erlebnisses abzielen. Nur dann wird der Besuch wieder zu einer Option auch für junge Menschen!

Das Kino der Zukunft muss außerdem noch viel mehr zum Eventhort werden. Mit dem Filmkonsum alleine lassen sich die Massen auf Dauer nicht mehr locken. Community Previews, Premieren oder übertragene Konzerte werden für die Lichtspielhäuser immer wichtiger.

Kommunikativ müssen die vielen verschiedenen und einzigartigen Vorteile der Filmtheater an die unterschiedlichen Zielgruppen vermittelt werden.  Die Grundbotschaft bleibt jedoch: Filmkonsum zu Hause ist vielleicht gemütlich – aber ein Film im Kino ist ein Gesamterlebnis für Augen, Ohren und den Kopf!

von Jan Peter Fischer

Foto: © Pixabay

Mediaplanung – das große Ganze oder die  einzelne Maßnahme?

Mediaplanung – das große Ganze oder die einzelne Maßnahme?

Als Kommunikationsagentur ist unser Portfolio breit aufgestellt und schließt auch die Mediaplanung mit ein. Sie kann, je nach Kunde, ein wichtiger Baustein in der Kommunikationsplanung sein. Gerne wird sie jedoch mit der punktuellen Anzeigenbuchung gleichgesetzt, aber der Vergleich hinkt. Denn Mediaplanung ist viel mehr als das.

Mediaplanung, das bedeutet das große Ganze zu betrachten und eine intelligente Strategie für eine integrierte Kommunikation zu entwickeln. Das heißt nicht zwingend, dass hier ein großes Mediabudget veranschlagt und zig Anzeigen gebucht werden müssen. Stattdessen muss genau geprüft werden, welche Möglichkeiten es im Jahr gibt und wie ein Unternehmen am effektivsten platziert werden kann. Für manche ist es ausreichend, einige wenige gezielte Anzeigen zu buchen – beispielsweise im Kontext einer Fachmesse. Für andere hingegen ist eine granulare Strategie nötig – vielleicht weil sie unterschiedliche Zielgruppen oder Produkte haben. Gleichzeitig ist es in vielen Fällen sinnig, das Budget nicht nur für eine Aktion auszugeben, sondern zu haushalten. Groß ist nicht immer gut. Oder anders gesagt: Die größte Anzeige bringt nichts, wenn sie nicht von der richtigen Zielgruppe gesehen wird oder nicht im Gedächtnis bleibt.

Daher lohnt sich der genaue Blick auf einen längeren Zeitraum. Idealerweise gibt es zumindest eine grobe Jahresplanung und genauere Quartals- und Halbjahrespläne, die noch Luft für Ad-hoc-Möglichkeiten bieten. In dieser Planung werden auch wichtige Punkte wie avisierte Produkt-Launches oder Events bedacht.

von Hannah Polmans

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Unternehmenskommunikation: Vertriebserfolg durch Social Selling

Unternehmenskommunikation: Vertriebserfolg durch Social Selling

In einer einzigen Minute werden 29 Millionen WhatsApp-Nachrichten verschickt, 500 Stunden Videomaterial auf YouTube hochgeladen, 3,3 Millionen Facebook Posts veröffentlicht und 448.000 Tweets auf Twitter abgesetzt. Inzwischen verbringt ein Großteil der Menschheit einen wesentlichen Anteil seiner Zeit auf Social Media Kanälen. Sei es privat oder beruflich.

Soziale Medien sind zu einem entscheidenden Bestandteil der Unternehmenskommunikation geworden – auch im Vertrieb. „Social Selling“ lautet das Zauberwort einer Disziplin, die inzwischen auch zum Tätigkeitsfeld von Kommunikationsagenturen gehört. Darunter versteht man die Identifizierung und Ansprache von Interessenten, Kunden und potenziellen Kunden über soziale Netzwerke wie Xing, LinkedIn, Facebook und Co.

Social Selling überträgt klassische Vertriebsprozesse in die digitale Welt und bringt Marketing und Vertrieb fließend zusammen, sowohl im B2C- als auch im B2B-Bereich. Das Unternehmen, das etwas zu verkaufen hat, tritt über die zielgenaue Kommunikation mit (potenziellen) Kunden in Kontakt, baut eine strategische Beziehung auf und sorgt dafür, dass die Vertriebsbotschaften auch über diese Touchpoints im Bewusstsein bleiben.

Warum Social Selling?

Die Customer Journey und somit Kaufprozesse haben sich durch die Digitalisierung stark verändert. Kunden sind heute besser informiert, selbstbewusster und vor allem dank Social Media bestens vernetzt. KPI’s werden immer vielfältiger. Bei Kaufentscheidungen sind Suchmaschinen schon lange nicht mehr die einzige Informationsquelle. Wenn es um das Finden und Bewerten von Produkten, Dienstleistungen und Marken geht, spielen soziale Netzwerke eine zunehmend wichtigere Rolle. Unternehmen müssen also entsprechend neue Wege einschlagen, um für ihre Kunden relevant zu bleiben. Mit Social Selling ist der Vertrieb in der Lage, Kunden in Echtzeit und mit dem Vorteil der direkten Interaktion einen echten Mehrwert zu bieten.

Den Vertrieb steigern: Darauf kommt’s an!

  1. An einem Strang ziehen: Social Selling gelingt nur, wenn die Akteure eine klare Strategie verfolgen und die Nutzerbedürfnisse kennen. Welches soziale Netzwerk hat Potenzial und wie kann darüber effektiv kommuniziert werden? Gegebenenfalls müssen Mitarbeiter geschult werden, um ein einheitliches Knowhow zu schaffen.
  2. Die Initiative ergreifen: Vertriebsmitarbeiter haben dank Social Media Unmengen von Anknüpfungsmöglichkeiten mit Kunden und Interessenten. Welchen Gruppen folgen sie? Welche Beiträge finden sie besonders spannend und kommentieren diese? Gibt es gemeinsame Kontakte? Schon kleinste Gemeinsamkeiten können Türöffner sein.
  3. Zuhören statt plump verkaufen: In sozialen Netzwerken findet der Kunde Informationen, die ihn interessieren, er liked, was ihm gefällt und diskutiert, was ihn bewegt. Der Vertrieb hat hier die einzigartige Chance, zu beobachten und zuzuhören, aber vor allem aktiv und authentisch in den Dialog zu treten. Auf Fragen und Wünsche kann direkt eingegangen werden – Vertrauen wird aufgebaut, Beziehungen entstehen.
  4. Multiplikator und Experte in einem: Social Selling funktioniert in beide Richtungen – Inbound und Outbound. Durch die Verbreitung von relevantem Content und regelmäßiges Kommentieren können sich Vertriebsprofis als Branchenexperten etablieren und ihre Glaubwürdigkeit stärken. Voraussetzung dafür ist eine professionelle „digitale Visitenkarte“ und regelmäßiges Agieren.
  5. Nur relevanter Content is King! Soziale Netzwerke leben von Aktualität und so sollte es auch mit geposteten Inhalten sein. Nur aktueller Content kann für den Kunden relevant sein und einen Mehrwert bieten. Darüber hinaus sollte dieser immer verständlich sein – das stärkt die Kundenzufriedenheit!
  6. Eine Sprache sprechen: Die Social Selling Strategie ist ein integriertes Unternehmensprojekt. Das bedeutet, dass die Kommunikation sowohl kanal- als auch abteilungsübergreifend abgestimmt sein muss, damit alle Stakeholder vor den Kunden dieselbe Sprache sprechen. Nur gemeinsam werden Erfolge erzielt.
  7. Effizienz dank Tools: Der Einsatz der passenden Werkzeuge erleichtert die Zusammenarbeit aller Akteure. Mittlerweile gibt es eine Vielzahl an hilfreichen, teilweise sogar kostenlosen Tools, die jedes Projekt voranbringen.

Effektives Social Selling ist kein Wunderwerk, ganz im Gegenteil, es ist eine dankbare Methode, die eigene Marke zu positionieren, Kundenbeziehungen aufzubauen und zu festigen sowie die eigenen Vertriebsziele voranzutreiben.

von Anastasija Beller

 

Foto: © Pixabay

Standing Ovation im Kinosaal – Die Kinotour von „Das Schönste Mädchen der Welt“ macht Halt im Kölner Cinedom

Standing Ovation im Kinosaal – Die Kinotour von „Das Schönste Mädchen der Welt“ macht Halt im Kölner Cinedom

Runter vom Sofa, rein ins Kino! Der Kölner Cinedom wünscht sich vor allem wieder mehr junge Menschen in die Kinosäle und lässt sich dafür einiges einfallen. So konnten die Gäste der Kölner Premiere des Films „Das schönste Mädchen der Welt“ ihre Stars aus Film und Netz persönlich treffen und erlebten zusätzlich eine Musikshow mit Live-Performance. Das Team von Siccma Media unterstützte den Kölner Cinedom bei der Planung und  Kommunikation  des Events.

Bereits eine Stunde vor Vorstellungsbeginn bildete sich eine dichte Menschentraube vor dem geschlossenen Kinosaal. YouTuber und Filmkritiker Dominik Porschen,  den wir exklusiv für das Event gewinnen konnten, moderierte vor voll besetztem Saal. Was dann folgte, war ein Film voller besonderer Momente zum Lachen und zum Weinen.

„Das schönste Mädchen der Welt“ ist eine Komödie über Toleranz, Missverständnisse und die erste große Liebe. Als Vorlage für den Film diente das Drama von Cyrano de Bergerac von Edmond Rostand aus dem Jahr 1897. Regisseur Aron Lehmann bringt die Geschichte um den Dichter, der wegen seiner großen Nase von seinem Umfeld ausgegrenzt wird und sich unsterblich in die für ihn unerreichbar scheinende Maid verliebt, erzählerisch und szenisch ins Jahr 2018. Wer nun denkt, dass sich das angestaubte Image auf die Neuverfilmung auswirkt, hat stark gefehlt „Das schönste Mädchen der Welt“ überzeugt mit glaubwürdiger Jungendsprache, Witz, frischen Hip-Hop Versen und einem gut ausgewählten Cast an Jungschauspielern.

Kein Wunder also, dass die Schauspieler des Casts nach dem Film auf der Bühne mit  stehender Ovation und tosendem Applaus gefeiert wurden. Spätestens als Hauptdarsteller Aaron Hilmer seinen Hit aus dem Film „Immer wenn wir uns sehn‘“ live performte, trieb es auch den letzten Kinobesucher aus seinem bequemen Sessel: Die Gäste klatschten, wippten im Takt oder tanzten mit – ein wahres Highlight des Abends. Nach der Vorstellung nahmen sich die Darsteller, darunter Anke Engelke und die YouTuber Julia Beautx und Jonas Ems, viel Zeit für Selfies und persönliche Gespräche mit ihren Fans.

Die erfolgreiche Premiere zeigt, dass das Kino trotz abnehmender Besucherzahlen für junge Zielgruppen immer noch attraktiv ist. Wir freuen uns auf viele weitere erfolgreiche Premieren und Events im Kölner Cinedom.

von Christin Meller

Die guten alten Media Relations

Die guten alten Media Relations

Fragt man heute PRler zu ihren wichtigsten Aufgaben, betonen viele das „medienübergreifende Gesamtkonzept“, welches mit einer „klug vernetzten Kampagne“, „hoher Viralität“ und einem Fokus auf „Influencer in Social Media“ für mehr Wahrnehmung sorgen soll. Sicher gehören auch diese Leistungen zur Klaviatur, die jeder Kommunikationsprofi beherrschen muss – denn schließlich locken hier auch unbestreitbar die größten Etats. Dennoch erwähnen nur noch wenige auch die guten alten Media Relations, meines Erachtens bis heute eine der wesentlichen Kernaufgaben der Public Relations.

Persönliche Kontakte zu Journalisten, regelmäßige Redaktionsbesuche und Hintergrundgespräche mit Medienvertretern bringen jedem Unternehmen Mehrwert. Das als „Old school“ oder „Nische“ abzutun, wie es oft aus Branchenkreisen zu hören ist, ist nicht nur arrogant, sondern auch kurzsichtig.

Die Vernetzung mit Journalisten ist und bleibt ein essentielles Tool für erfolgreiche Kommunikation – gerade weil die Reichweiten immer noch häufig um ein vielfaches höher liegen als die viraler Kampagnen, die im Übrigen ohne zusätzliche Mediabudgets in der Regel ohnehin nicht funktionieren.

Wer jetzt behauptet, das sei doch selbstverständlich, übersieht die Entwicklung der vergangenen Jahre: Diese Kontakte aufzubauen und zu pflegen wird nämlich immer komplexer. Nicht nur, weil Pressekonferenzen – auf denen Manager und Journalisten aufeinander treffen – nur noch von ganz großen Unternehmen Sinn machen – wenn überhaupt! Nicht nur, weil in den Redaktionen heute immer weniger Zeit für eine fundierte Recherche mit Hintergrundgesprächen und gar persönlichen Treffen bleibt. Sondern auch, weil immer mehr Anbieter unserer Branche immer unprofessioneller auf die Journalisten zugehen und glauben, mit dem Versenden einer nachrichtenfreien Pressemitteilung und dem anschließenden Anruf einer Praktikantin in der Redaktion – wann denn der Text abgedruckt würde – sei das Thema Media Relations im Sinne des Kunden bedient.

Media Relations heißt, auf Augenhöhe mit Journalisten zu kommunizieren. Ihnen Themen anzubieten, mit denen sie wirklich etwas anfangen können und ein langfristiges Vertrauensverhältnis aufzubauen und zu pflegen. Sie mit Unternehmern zusammenbringen, die auch etwas zu sagen haben. Das ist leider keine Selbstverständlichkeit.

von Dr. Christoph Caesar