Ethik und PR: Von der Theorie in die Praxis – und zurück

Ethik und PR: Von der Theorie in die Praxis – und zurück

Seit mehr als acht Jahren besteht zwischen der Hochschule Fresenius in Köln und Siccma Media eine fruchtbare Zusammenarbeit. Neben Geschäftsführer Dr. Christoph Caesar lehren auch erfahrene Mitarbeiter der Agentur immer wieder einzelne Module in Kommunikations-Studiengängen. Und Absolventen der Hochschule Fresenius sind als Berater für Siccma Media tätig. Ich gehöre auch dazu.

Was ist eine gute Handlung? Was ist eine gerechte Handlung? Dies sind die beiden zentralen Fragen der praktischen Philosophie wie sie im Buch „Das Gute und das Gerechte“ von Prof. Dr. Jan Rommerskirchen diskutiert werden. In Anlehnung daran spreche ich in der Vorlesung „Wirtschaftsethik und nachhaltige Entwicklung“ an der Hochschule Fresenius über Ethik und Moral, über Recht und Gerechtigkeit und darüber, was eine gute und gerechte Handlung ausmacht.

Neben einem Theorieverständnis von Sokrates bis Amitai Etzioni geht es insbesondere darum, dass Studenten Handlungen hinterfragen, Stellung beziehen und ihr Erlerntes gleichermaßen auf unterschiedliche aktuelle Themen anwenden können – vom autonomen Fahren über Sharing Economies bis hin zur Organspende. Was die Studenten dabei wie in einem Rollenspiel üben müssen: Sich ungeachtet der eigenen Meinung in verschiedene Positionen hineinzuversetzen. Die Fragen klingen theoretisch, haben aber praktische Relevanz: Warum wären für Emanuel Kant autonome Autos ein No-Go, aber für Jeremy Bentham ein Must-Have?

Und auch in meinem beruflichen Alltag als Kommunikationsberaterin spielt das Thema eine große Rolle. Wie Ethik sowohl in der professionellen Pressearbeit als auch in der täglichen Zusammenarbeit mit Kunden in mehrfacher Hinsicht eine Rolle spielt, beschreibe ich im nächsten Blogpost.

Von Anna Pluymakers

 

Foto: © Fresenius

Influencer Marketing – Kurzfristiger Hype oder Milliardenmarkt?

Influencer Marketing – Kurzfristiger Hype oder Milliardenmarkt?

Beim Thema Influencer Marketing scheiden sich derzeit die Geister. Während die einen bereits ein Ende des Hypes vorhersagen, prognostizieren die anderen einen zukünftigen Milliardenmarkt – Tendenz steigend. Fest steht: Influencer und Blogger sind aus der medialen Welt kaum noch wegzudenken. Sie verraten via Facebook, Instagram und Co. persönliche Beauty-Tipps oder bewerben den neuesten Frühstück-Hotspot in der Stadt. Ihren Followern empfehlen sie bestimmte Produkte und sollen damit deren Kaufentscheidung beeinflussen. Angesprochen wird vor allem die junge Zielgruppe zwischen 14 und 24 Jahren. Unternehmen haben den Trend Influencer Marketing längst erkannt und kooperieren mit Social Media Stars, um die Aufmerksamkeit für ihre Produkte und ihre Reichweite zu erhöhen.

Auch wenn sich das Influencer Marketing in vielen Branchen als relevantes Marketinginstrument etabliert hat, bleibt die nachhaltige Wirkung umstritten. Kritiker bemängeln, die meisten Kampagnen würden es rein auf einen kurzfristigen Hype anlegen, und viele werbende Influencer würden unglaubwürdig wirken. Das Potenzial des Marktes wird allerdings trotz der Unkenrufe als enorm gesehen: Die Goldmedia-Studie besagt, dass das Volumen von Influencer Marketing in der DACH-Region bis 2020 um jährlich 20 Prozent auf 990 Euro Millionen ansteigen wird – 800 Millionen Euro davon sollen allein in Deutschland fließen.

Obacht bei der Auswahl

Wer Influencer Marketing nicht nutzt, verspielt das Potenzial, seine Kunden genau dort zu erreichen, wo sie sich auf der Suche nach Inspiration bewegen – sei es auf Instagram, YouTube oder Facebook. Dabei tun sich viele Werbetreibende und Kommunikatoren immer noch schwer, das Vertrauensverhältnis der Follower zu ihren Influencern nachzuvollziehen – und auch ernst zu nehmen: Konsumenten vertrauen der Meinung von Personen, die sie kennen und mit denen sie sich identifizieren oftmals mehr, als dem Werbeslogan einer bekannten Marke.

Was früher der Tipp der besten Freundin war, ist heute oft die Empfehlung des anerkannten Influencers. Die Stars aus Instagram und YouTube sind in der Regel also näher an der gewünschten Zielgruppe als das werbende Unternehmen selbst. Sie verstehen ihre Rezipienten, wissen was diese interessiert und bewegt. Sie fungieren somit als Bindeglied zwischen Zielgruppe und Unternehmen. Wichtigste Regel, um diesen Effekt nachhaltig zu nutzen: Wer die Bindung zu den Followern und damit den Kunden des Unternehmens stärken möchte, muss langfristig mit dem Influencer zusammenarbeiten.

Ein weiterer wesentlicher Erfolgsfaktor liegt in der Auswahl: Denn jede Kooperation mit einem Influencer gleicht einer Testimonial Kampagne. Aber nicht jeder bekannte Influencer passt zum jeweiligen Unternehmen. Gefragt sind hier zunehmend Influencer, die die Marke durch die eigene Persönlichkeit repräsentieren und ihre Werte transportieren. Rund drei Viertel der Befragten der „Influencer 2.0“-Studie halten es für nicht authentisch, wenn Influencer mit Marken kooperieren, die nicht zu deren Image passen. 63 Prozent sagen, sie sollten daher nur Produkte vorstellen, die zu ihrem Leben passen.

Dabei darf es Unternehmen auch nicht immer nur um die pure Reichweite gehen, sondern viel mehr um die passenden Themen auf den richtigen Kanälen. Das bie ten so genannte Micro- oder Macro-Influencer. Sie weisen zwar eine geringere Reichweite auf, zeichnen sich jedoch durch ihre hohe Glaubwürdigkeit aus, da sie sich auf bestimmte Themenfelder konzentrieren. Mögliche Streuverluste werden klein gehalten. Das Engagement der Follower wird bei Micro-Influencern auf 25-50 Prozent geschätzt, während selbiges bei Mega-Influencern bei fünf Prozent liegt. Letztere können allerdings bei der Erhöhung der Reichweite punkten.

Unternehmen tun also gut daran, Influencer Marketing als gezielte Maßnahme einzusetzen, anstatt es zu belächeln. Wichtig ist dabei, die passenden Influencer zu identifizieren und zielgruppenspezifisch einzusetzen. Eine strategisch geplante Integration von Influencern  in den Kommunikations-Mix ist daher ein Muss.

Autor: Christin Meller

Foto: © Pixabay

Ready for take off

Ready for take off

Als Kommunikationsberater ist der enge Kontakt zum Kunden das A und O. Per Email und Telefon ist man ohnehin ständig „connected“ – aber nichts geht über den direkten Blick in die Augen. Für unsere Kunden sind wir deshalb gerne und viel unterwegs: von Zürich, München, Hamburg, Wien, London oder Nizza bis gar nach New York. Doch häufiges Reisen will gelernt sein. Nach einem termin- und ereignisreichen Sommer haben wir einmal unsere persönlichen Tipps für mehr Effizienz und Spaß am Business Travelling zusammengestellt:

Plan B ins Gepäck! Streiks, Gewitter, Straßensperrungen – nicht immer verläuft die Reise wie geplant oder gewünscht. Manchmal hebt man gar nicht erst ab – oder landet gleich in einer anderen Stadt. Für solche Fälle braucht es Alternativlösungen. Mietwagen oder Bahnfahrt, Anreise am Vortag – oder wenn gar nichts mehr geht – ein spontaner Video Call vom Gate aus.

Immer auf Empfang! Auch außer Haus muss man für Kollegen und Kunden stets erreichbar sein. Ohne einen zuverlässigen Mobilfunkanbieter mit Netzabdeckung auch in den hintersten Winkeln kaum denkbar. Schön auch, wenn man Wartezeiten fürs mobile Arbeiten nutzen kann – denn die kann manchmal ganz schön lang werden. Zwei Stunden im Flieger auf eine Starterlaubnis warten, um dann letztendlich insgesamt mit sieben Stunden Verspätung am Ziel zu sein – haben wir alles schon erlebt.

Sammel-Leidenschaft pflegen! Meilen sammeln kann nie schaden, etwa um bei den Fluggesellschaften einen Vielfliegerstatus zu erreichen. Dieser ermöglicht zum Beispiel, die Annehmlichkeiten der Airline-Lounges, bei Zeitdruck die Fast Lane oder das Priority Boarding zu nutzen. Die besten Tipps und Tricks zu diesem Thema erhält man übrigens über First Class and more (gerade gekauft von Asmallworld.com). Echte Vielflieger-Profis managen ihre Reisen gerade zum Jahresende so, dass diese „meilenoptimiert“ gebucht werden können.

Ein Hoch aufs Handgepäck! Effiziente Business Reisen leben von Schnelligkeit und Agilität. Wer schon einmal zu spät am Flughafen war und zum Gate sprinten oder kurzfristig umdisponieren musste, kann ein Lied davon singen. Eingechecktes Gepäck kann dann zusätzlich Zeit kosten. Das kompakte Handgepäck ist flexibler, der mobile Arbeitsplatz ist schneller aufgebaut. Und sollte es am Ende doch Probleme mit dem Flug geben, empfehlen wir Flightright als letzten Retter.

Guten Flug und happy travelling!

Foto: © Pixabay

Runter von der Couch und rein ins Kino!

Runter von der Couch und rein ins Kino!

Kino: Einst erste Anlaufstation für Dates oder Fluchtpunkt bei hitzigen Temperaturen. Heute treiben hingegen nur noch die großen Blockbuster wie „Star Wars“ oder „Avengers“ die Zuschauermassen in die Lichtspielhäuser.

Heute bestimmen große Heimkinoanlagen mit bester Bild- und Tonqualität ändern unser Mediennutzungsverhalten. Wir bleiben lieber in den heimischen vier Wänden und zahlen über unsere Lieblings-Streaming-Plattform auch nur einen Bruchteil für einen guten Film. Im ersten Halbjahr 2018 besuchten nur noch 51 Millionen Besucher die deutschen Kinosäle – das sind rund 15 Prozent weniger als im Vorjahr.

Trotzdem bin ich fest überzeugt: Das Kino ist noch nicht dem dramatischen Filmtod geweiht, denn in Ländern wie den USA und China wird der Kinokult weiterhin besucherstark gelebt. In Deutschland muss die Branche an diesem Kult noch arbeiten – ist aber auf dem richtigen Weg. Besonders auf technischer Ebene rüsten die Lichtspielhäuser hierzulande  auf und bieten einen echten Mehrwert. Übergroße und technisch anspruchsvolle IMAX Leinwände sind auf dem Vormarsch, Sitze bewegen sich mitreißend zum Filmgeschehen und auch beim Thema Komfort werden Sessel mit verstellbarer Rückenlehne samt Hocker beliebter.

Gerade eine Zielgruppe bereitet aber Bauchschmerzen: Für Jugendliche sind zeitlich unabhängige Streamingdienste oftmals reizvoller als das Kino mit seinen festgelegten Vorführzeiten und dem zweistündigen Verzicht auf das Smartphone. Dabei müssen sich Kino und das moderne Streaming nicht ausschließen.

Als Kinoliebhaber weiß ich um die Vorteile eines Kinosaals, denn nirgendwo kann ich besser in Abenteuer eintauchen, Charaktere erfühlen und mich optisch und akustisch zwei Stunden aus dem Alltag herausträumen. Ein emotionales Erlebnis, dass selbst ein top ausgestattetes Heimkino so nicht bieten kann. Die Kommunikation von und für Kinos muss genau auf diese Einzigartigkeit des Erlebnisses abzielen. Nur dann wird der Besuch wieder zu einer Option auch für junge Menschen!

Das Kino der Zukunft muss außerdem noch viel mehr zum Eventhort werden. Mit dem Filmkonsum alleine lassen sich die Massen auf Dauer nicht mehr locken. Community Previews, Premieren oder übertragene Konzerte werden für die Lichtspielhäuser immer wichtiger.

Kommunikativ müssen die vielen verschiedenen und einzigartigen Vorteile der Filmtheater an die unterschiedlichen Zielgruppen vermittelt werden.  Die Grundbotschaft bleibt jedoch: Filmkonsum zu Hause ist vielleicht gemütlich – aber ein Film im Kino ist ein Gesamterlebnis für Augen, Ohren und den Kopf!

von Jan Peter Fischer

Foto: © Pixabay

Mediaplanung – das große Ganze oder die  einzelne Maßnahme?

Mediaplanung – das große Ganze oder die einzelne Maßnahme?

Als Kommunikationsagentur ist unser Portfolio breit aufgestellt und schließt auch die Mediaplanung mit ein. Sie kann, je nach Kunde, ein wichtiger Baustein in der Kommunikationsplanung sein. Gerne wird sie jedoch mit der punktuellen Anzeigenbuchung gleichgesetzt, aber der Vergleich hinkt. Denn Mediaplanung ist viel mehr als das.

Mediaplanung, das bedeutet das große Ganze zu betrachten und eine intelligente Strategie für eine integrierte Kommunikation zu entwickeln. Das heißt nicht zwingend, dass hier ein großes Mediabudget veranschlagt und zig Anzeigen gebucht werden müssen. Stattdessen muss genau geprüft werden, welche Möglichkeiten es im Jahr gibt und wie ein Unternehmen am effektivsten platziert werden kann. Für manche ist es ausreichend, einige wenige gezielte Anzeigen zu buchen – beispielsweise im Kontext einer Fachmesse. Für andere hingegen ist eine granulare Strategie nötig – vielleicht weil sie unterschiedliche Zielgruppen oder Produkte haben. Gleichzeitig ist es in vielen Fällen sinnig, das Budget nicht nur für eine Aktion auszugeben, sondern zu haushalten. Groß ist nicht immer gut. Oder anders gesagt: Die größte Anzeige bringt nichts, wenn sie nicht von der richtigen Zielgruppe gesehen wird oder nicht im Gedächtnis bleibt.

Daher lohnt sich der genaue Blick auf einen längeren Zeitraum. Idealerweise gibt es zumindest eine grobe Jahresplanung und genauere Quartals- und Halbjahrespläne, die noch Luft für Ad-hoc-Möglichkeiten bieten. In dieser Planung werden auch wichtige Punkte wie avisierte Produkt-Launches oder Events bedacht.

von Hannah Polmans

Foto: © Pixabay

Unternehmenskommunikation: Vertriebserfolg durch Social Selling

Unternehmenskommunikation: Vertriebserfolg durch Social Selling

In einer einzigen Minute werden 29 Millionen WhatsApp-Nachrichten verschickt, 500 Stunden Videomaterial auf YouTube hochgeladen, 3,3 Millionen Facebook Posts veröffentlicht und 448.000 Tweets auf Twitter abgesetzt. Inzwischen verbringt ein Großteil der Menschheit einen wesentlichen Anteil seiner Zeit auf Social Media Kanälen. Sei es privat oder beruflich.

Soziale Medien sind zu einem entscheidenden Bestandteil der Unternehmenskommunikation geworden – auch im Vertrieb. „Social Selling“ lautet das Zauberwort einer Disziplin, die inzwischen auch zum Tätigkeitsfeld von Kommunikationsagenturen gehört. Darunter versteht man die Identifizierung und Ansprache von Interessenten, Kunden und potenziellen Kunden über soziale Netzwerke wie Xing, LinkedIn, Facebook und Co.

Social Selling überträgt klassische Vertriebsprozesse in die digitale Welt und bringt Marketing und Vertrieb fließend zusammen, sowohl im B2C- als auch im B2B-Bereich. Das Unternehmen, das etwas zu verkaufen hat, tritt über die zielgenaue Kommunikation mit (potenziellen) Kunden in Kontakt, baut eine strategische Beziehung auf und sorgt dafür, dass die Vertriebsbotschaften auch über diese Touchpoints im Bewusstsein bleiben.

Warum Social Selling?

Die Customer Journey und somit Kaufprozesse haben sich durch die Digitalisierung stark verändert. Kunden sind heute besser informiert, selbstbewusster und vor allem dank Social Media bestens vernetzt. KPI’s werden immer vielfältiger. Bei Kaufentscheidungen sind Suchmaschinen schon lange nicht mehr die einzige Informationsquelle. Wenn es um das Finden und Bewerten von Produkten, Dienstleistungen und Marken geht, spielen soziale Netzwerke eine zunehmend wichtigere Rolle. Unternehmen müssen also entsprechend neue Wege einschlagen, um für ihre Kunden relevant zu bleiben. Mit Social Selling ist der Vertrieb in der Lage, Kunden in Echtzeit und mit dem Vorteil der direkten Interaktion einen echten Mehrwert zu bieten.

Den Vertrieb steigern: Darauf kommt’s an!

  1. An einem Strang ziehen: Social Selling gelingt nur, wenn die Akteure eine klare Strategie verfolgen und die Nutzerbedürfnisse kennen. Welches soziale Netzwerk hat Potenzial und wie kann darüber effektiv kommuniziert werden? Gegebenenfalls müssen Mitarbeiter geschult werden, um ein einheitliches Knowhow zu schaffen.
  2. Die Initiative ergreifen: Vertriebsmitarbeiter haben dank Social Media Unmengen von Anknüpfungsmöglichkeiten mit Kunden und Interessenten. Welchen Gruppen folgen sie? Welche Beiträge finden sie besonders spannend und kommentieren diese? Gibt es gemeinsame Kontakte? Schon kleinste Gemeinsamkeiten können Türöffner sein.
  3. Zuhören statt plump verkaufen: In sozialen Netzwerken findet der Kunde Informationen, die ihn interessieren, er liked, was ihm gefällt und diskutiert, was ihn bewegt. Der Vertrieb hat hier die einzigartige Chance, zu beobachten und zuzuhören, aber vor allem aktiv und authentisch in den Dialog zu treten. Auf Fragen und Wünsche kann direkt eingegangen werden – Vertrauen wird aufgebaut, Beziehungen entstehen.
  4. Multiplikator und Experte in einem: Social Selling funktioniert in beide Richtungen – Inbound und Outbound. Durch die Verbreitung von relevantem Content und regelmäßiges Kommentieren können sich Vertriebsprofis als Branchenexperten etablieren und ihre Glaubwürdigkeit stärken. Voraussetzung dafür ist eine professionelle „digitale Visitenkarte“ und regelmäßiges Agieren.
  5. Nur relevanter Content is King! Soziale Netzwerke leben von Aktualität und so sollte es auch mit geposteten Inhalten sein. Nur aktueller Content kann für den Kunden relevant sein und einen Mehrwert bieten. Darüber hinaus sollte dieser immer verständlich sein – das stärkt die Kundenzufriedenheit!
  6. Eine Sprache sprechen: Die Social Selling Strategie ist ein integriertes Unternehmensprojekt. Das bedeutet, dass die Kommunikation sowohl kanal- als auch abteilungsübergreifend abgestimmt sein muss, damit alle Stakeholder vor den Kunden dieselbe Sprache sprechen. Nur gemeinsam werden Erfolge erzielt.
  7. Effizienz dank Tools: Der Einsatz der passenden Werkzeuge erleichtert die Zusammenarbeit aller Akteure. Mittlerweile gibt es eine Vielzahl an hilfreichen, teilweise sogar kostenlosen Tools, die jedes Projekt voranbringen.

Effektives Social Selling ist kein Wunderwerk, ganz im Gegenteil, es ist eine dankbare Methode, die eigene Marke zu positionieren, Kundenbeziehungen aufzubauen und zu festigen sowie die eigenen Vertriebsziele voranzutreiben.

von Anastasija Beller

 

Foto: © Pixabay